Aktuelles 2026


5.000 Euro für die Junior Uni Essen: Laura Knappmann (l.), Mitglied des Vorstands der IEW, übergibt die Spendenurkunde an Anna Frohn (r.), Geschäftsführerin der Junior Uni Essen. Foto: Claudia Anders, EWG

Chancen schenken, Talente stärken: IEW baut Engagement für die Junior Uni Essen weiter aus

Essen, 16.04.2026 – Die Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft e.V. (IEW) setzt ihr starkes Engagement für Bildung und Fachkräftesicherung in Essen konsequent fort: Nach einer erneuten Spende an die Junior Uni Essen intensiviert das Netzwerk sein nachhaltiges Investment in die Talente von morgen.

Mit diesem kontinuierlichen Engagement unterstreicht die IEW ihre Rolle als aktiver Treiber für Standortentwicklung, Nachwuchsförderung und gesellschaftliche Verantwortung am Wirtschaftsstandort Essen.

„Für uns ist klar: Wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliches Engagement gehören zusammen. Wer heute in Bildung investiert, sichert morgen Innovation, Fachkräfte und Wettbewerbsfähigkeit“, erklärt Laura Knappmann, Vorstandsmitglied der IEW.

Wirtschaft trifft Verantwortung: Bildung als Standortfaktor

Die Förderung der Junior Uni Essen ist für die IEW weit mehr als eine Spende – sie ist ein gezieltes Investment in die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts. Bereits seit 2022 engagiert sich die IEW für das Projekt und unterstützt damit konkret die Entwicklung junger Talente in den Bereichen MINT, Unternehmertum und Innovation.

Durch Programme wie die „Startup Olympics“ lernen junge Menschen frühzeitig unternehmerisches Denken, Problemlösungskompetenz und Innovationsfähigkeit – zentrale Schlüsselqualifikationen für die Wirtschaft von morgen.

Junior Uni Essen: Impulsgeber für Nachwuchstalente am Wirtschaftsstandort Essen

Die Junior Uni Essen ist ein außerschulischer Lernort für Kinder und Jugendliche, der zum Experimentieren, Forschen und Entdecken einlädt. Unabhängig von Herkunft und sozialem Hintergrund erhalten junge Menschen hier Zugang zu praxisnahen Kursen in Wissenschaft, Technik, Umwelt und Kreativität. Seit ihrer Gründung im Jahr 2021 hat sich die Junior Uni zu einem wichtigen Baustein für die Fachkräfteentwicklung und Nachwuchsförderung am Wirtschaftsstandort Essen entwickelt.

Anna Frohn, Geschäftsführerin der Junior Uni Essen, betont:
„Mit der IEW haben wir eine Partnerin an unserer Seite, die Wirtschaft und gesellschaftliche Verantwortung vorbildlich verbindet. Dieses Engagement ermöglicht es uns, noch mehr junge Menschen zu erreichen und zu fördern.“

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Gruppenfoto von etwa 25 erwachsenen Personen in einem rustikal eingerichteten Raum einer Brauerei. Die Gruppe steht und sitzt dicht beieinander vor großen Holzfässern und einer Theke. Im Vordergrund sitzen und knien mehrere Personen an runden Holztischen mit Getränkeflaschen und Gläsern. Einige halten Biergläser oder Flaschen in der Hand. Die meisten tragen Business- oder Business-Casual-Kleidung wie Sakkos, Hemden, Blusen und Jacken. An der Wand über der Gruppe steht der Schriftzug „Hopfen und Malz, Gott erhalt’s“. Die Stimmung wirkt locker und freundlich, viele Personen lächeln in die Kamera. Warmes Innenlicht und Holzoberflächen prägen die Atmosphäre.
Rund 25 Mitglieder folgten der Einladung vor Dr. Thomas Stauder.
Blick von einer Treppe in eine hohe Brauhalle mit großen kupferfarbenen Braukesseln und senkrechten Rohren. Etwa 25 erwachsene Personen stehen in einem Halbkreis um einen der Kessel und hören einer Person in der Mitte zu, die offenbar erklärt oder führt. Die Teilnehmenden tragen überwiegend Jacken, Sakkos und Business-Casual-Kleidung. Der Raum ist industriell gestaltet mit gefliestem Boden, Metallgittern an den Wänden und großen Fenstern, durch die der dunkle Abendhimmel zu sehen ist. Die Szene wirkt wie eine geführte Besichtigung in einer Brauerei, in ruhiger, konzentrierter Atmosphäre.
Im Rahmen einer exklusiven Führung durch die traditionsreiche Familienbrauerei Stauder erhielten die Mitglieder spannende Einblicke – persönlich geführt vom Chef des Hauses.
Innenaufnahme eines rustikal eingerichteten Schankraums in einer Brauerei. Im Vordergrund steht eine Theke aus hellem Holz mit eingesetzten Fassböden, auf denen „Stauder“ und „Essen“ steht. Auf der Theke stehen mehrere gefüllte Biergläser mit Schaumkrone auf einem Tablett sowie eine Reihe verschiedener Stauder-Bierflaschen und alkoholfreier Getränke. Im Hintergrund ist eine Person von hinten zu sehen, die hinter der Theke arbeitet. An der Wand befinden sich große dekorative Holzfässer mit geschnitzten Motiven aus der Bierherstellung. Der Raum wirkt warm beleuchtet und traditionell, mit Holzfässern als Sitzgelegenheiten und einer gemütlichen Brauerei-Atmosphäre.
Bei dem einen oder anderen frisch gezapften Bier, selbstverständlich auch alkoholfreien Spezialitäten, sowie einer klassischen Currywurst nutzten die Mitglieder die Gelegenheit zum Austausch und zum Netzwerken.

Gelungener Jahresauftakt der IEW bei der Stauder Brauerei

Auf Einladung von Dr. Thomas Stauder ist die Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft (IEW) mit rund 25 Mitgliedern erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Im Rahmen einer exklusiven Führung durch die traditionsreiche Familienbrauerei Stauder erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in die Geschichte, die Braukunst und die Abläufe des Essener Unternehmens – persönlich begleitet vom Chef des Hauses.

Im Anschluss an die Führung klang der Abend in geselliger Atmosphäre aus. Bei dem einen oder anderen frisch gezapften Bier, selbstverständlich auch alkoholfreien Spezialitäten sowie einer klassischen Currywurst nutzten die Mitglieder die Gelegenheit zum Austausch und zum Netzwerken. Die ausgelassene Stimmung und das große Interesse der Teilnehmenden machten die Veranstaltung zu einem rundum gelungenen Auftakt in das neue Jahr 2026.

Die IEW bedankt sich herzlich bei der Stauder Brauerei und insbesondere bei Dr. Thomas Stauder für die Einladung, die Gastfreundschaft und die Möglichkeit, dieses besondere Erlebnis gemeinsam zu teilen.

Einige Eindrücke des Abends haben wir in Bildern festgehalten.


Aktuelles 2025


Zwei erwachsene Personen sitzen an einem Tisch bei einer Podiumsdiskussion oder Pressekonferenz. In der Mitte spricht eine Frau mit schulterlangem braunem Haar in ein Tischmikrofon. Sie trägt einen weißen Blazer über einer hellblauen Bluse und lächelt leicht in Richtung Publikum. Vor ihr liegen Unterlagen und ein Glas Wasser. Links daneben sitzt ein Mann im dunklen Anzug mit orangefarbener Krawatte und Brille, der mit gefalteten Händen zuhört und zur Frau blickt. Auf dem Tisch stehen weitere Mikrofone, Wasserflaschen und Gläser. Im Hintergrund ist eine große grüne Zimmerpflanze vor einer hellen Wand zu sehen. Die Atmosphäre wirkt sachlich und professionell.
Die Vorstandsvorsitzende Simone Ehlen begrüßte die Mitglieder und hieß vier neue Unternehmen herzlich willkommen.
Ein erwachsener Mann in dunklem Anzug und weißem Hemd hält einen Vortrag in einem hellen Veranstaltungsraum. Er steht vor dem Publikum und spricht, während er in einer Hand eine kleine Fernbedienung oder einen Presenter hält und mit der anderen Hand gestikuliert. Im Vordergrund sind die Köpfe mehrerer Zuhörender unscharf zu sehen. Links im Bild sitzt eine Frau und schaut zum Redner. Hinter ihm stehen ein Rednerpult, eine hohe Zimmerpflanze und ein Lautsprecher vor einer hellen Wand. Die Szene wirkt professionell und zeigt eine Präsentation oder einen Fachvortrag im Rahmen einer Veranstaltung.
Andre Boschem, Geschäftsführer EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH informierte über aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen des Standorts Essen.
Eine erwachsene Frau mit schulterlangem, rötlich-braunem Haar steht an einem Rednerpult in einem hellen Veranstaltungsraum und spricht zu einem Publikum. Sie trägt eine dunkle Bluse und blickt ruhig und konzentriert nach vorn. Vor ihr sind zwei Mikrofone am Pult angebracht. Im Vordergrund sind unscharf die Köpfe mehrerer Zuhörender zu sehen. Im Hintergrund stehen eine hohe Zimmerpflanze und ein Lautsprecher vor einer hellen Wand. Die Szene wirkt sachlich, professionell und wie ein Vortrag oder eine Konferenzrede.
Als besonderer Höhepunkt sprach Dr. Katrin Vernau, Intendantin des WDR über die Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Zeiten sich wandelnder Mediennutzung.

Mitgliederversammlung und Sommerfest der Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft

Am 28. August 2025 fand die jährliche Mitgliederversammlung der Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft (IEW) beim neuen Vereinsmitglied opta data Stiftung & Co. KG am Berthold-Beitz-Boulevard statt. Zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung. Die Vorstandsvorsitzende Simone Ehlen hieß gleich vier neue Unternehmen herzlich willkommen: opta data Stiftung & Co. KG, Loupz GmbH & Co. KG, Beck Objekteinrichtungen sowie KZP – Koschany+Zimmer Projektentwicklung.

Im Mittelpunkt der Versammlung stand der Rückblick auf das Geschäftsjahr, der erstmals in einem eigens produzierten Video präsentiert wurde. Zudem bestätigten die Mitglieder die sechs IEW-Beiratsmitglieder, die zugleich im Aufsichtsrat der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (EWG) mitwirken, einstimmig in ihrem Amt.

Über die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung des Standorts Essen informierte Andre Boschem, Geschäftsführer der EWG. Anhand von Kennzahlen und Erfolgsbeispielen unterstrich er die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit von Wirtschaftsförderung, Politik und Verwaltung zur Stärkung des Standorts.

Als besonderer Höhepunkt sprach Dr. Katrin Vernau, seit 1. Januar 2025 Intendantin des WDR, über die Rolle des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Zeiten sich wandelnder Mediennutzung. Sie zeigte auf, wie wichtig es ist, gerade junge Menschen mit hochwertigen Inhalten zu erreichen und diese in der Konkurrenz mit Plattformen wie Spotify, Instagram oder Netflix für den WDR zu gewinnen. In der anschließenden Diskussion wurde intensiv erörtert, welche Formate und Zugänge dafür notwendig sind. Dr. Vernau betonte dabei auch die Herausforderung, journalistische Inhalte konsequent meinungsfrei zu gestalten – und damit die Glaubwürdigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu sichern.

Zum Abschluss lud Gastgeber Andreas Fischer von der opta data Stiftung zu einer exklusiven Besichtigung des neuen Bürogebäudes mit integrierter Kindergroßtagesstätte und Fitness-Studio ein. Den Ausklang bildete ein gemeinsames Grillbuffet im sommerlichen Ambiente.


 

Zwei erwachsene Frauen stehen nebeneinander vor einem hellen, neutralen Hintergrund und halten gemeinsam einen großen symbolischen Spendenscheck. Beide lächeln in die Kamera. Die Frau links trägt eine helle Jacke, eine Brille und ein weißes Oberteil, die Frau rechts einen braunen Blazer, ein weißes Shirt und Jeans. Auf dem Scheck steht „Spende – JUE Junior Uni Essen“, der Betrag beträgt 5.000 Euro. Als Spender ist die „Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft e. V.“ angegeben, als Empfänger die „Junior Uni Essen gGmbH“. Unten ist das Datum „11. Juni 2025“ vermerkt. Die Szene wirkt freundlich, offiziell und wie eine Spendenübergabe.
5.000 Euro für die Junior Uni Essen: Laura Knappmann (l.), Mitglied des Vorstands der IEW, übergibt die Spendenurkunde an Anna Frohn (r.), Geschäftsführerin der Junior Uni Essen. Foto: Claudia Anders, EWG

Chancen schenken, Talente stärken: IEW unterstützt Junior Uni mit 5.000 Euro

Bildung, die begeistert! Die Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft (IEW) setzt erneut ein starkes Zeichen für den Nachwuchs in unserer Stadt: Mit einer Spende von 5.000 Euro unterstützt sie zum dritten Mal die Junior Uni Essen – eine Institution, die Kinder und Jugendliche für Wissenschaft, Technik, Kunst und vieles mehr begeistert.

„Essen braucht kluge Köpfe – heute mehr denn je! Deshalb investieren wir mit Überzeugung in die Talente von morgen“, sagt Laura Knappmann, Vorstandsmitglied der IEW. „Die Junior Uni Essen eröffnet jungen Menschen neue Perspektiven und stärkt die Bildungslandschaft unserer Stadt nachhaltig. Als engagierte Unternehmensgemeinschaft möchten wir genau hier ansetzen und gezielt fördern.“

Seit 2022 zählt die IEW zu den Unterstützerinnen der Junior Uni. Dank der Spende der IEW kann auch in diesem Jahr eine Junior Edition der Startup Olympics angeboten werden. In diesem Workshop lernen 16- bis 20-jährige Schülerinnen und Schüler was es braucht, um aus einer Idee in kurzer Zeit ein Startup (Unternehmen) zu bauen. Erfolgreiche Unternehmer:innen sind als Mentor:innen dabei, um in dem Prozess zu unterstützen

Anna Frohn, Geschäftsführerin der Junior Uni Essen, freut sich über die erneute Förderung: „Mit der IEW haben wir eine Partnerin, die nicht nur finanziell unterstützt, sondern auch inhaltlich hinter unserer Idee steht. Die neue Spende erlaubt uns, unser Angebot weiter auszubauen – und noch mehr Kinder und Jugendliche in Essen zu erreichen.“

Die Junior Uni wurde 2021 auf Initiative von Oberbürgermeister Thomas Kufen ins Leben gerufen – mit dem Ziel, jungen Essener:innen unabhängig von Herkunft und sozialem Hintergrund Bildung auf hohem Niveau zugänglich zu machen. Unterstützt wird das Projekt durch die EWG – Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH sowie vielen engagierten Partner:innen aus Wirtschaft und Gesellschaft.

Mehr als eine Spende – ein Investment in Essens Zukunft.

 

Weitere Informationen

 


 

 

Detailaufnahme eines elegant gedeckten Tisches in einem modernen Restaurant oder Veranstaltungsraum. Auf einem hellen Stoff-Tischläufer liegen schwarzes Besteck, ein Weinglas, ein Wasserglas und eine gefaltete Serviette. Darauf liegt eine dunkle Karte mit der Aufschrift „Chefs & Butchers – food catering loft“. In der Mitte des Tisches steht eine kleine schwarze Vase mit gelben Blumen und weißen Blüten sowie eine schwarze Tischlampe. Daneben stehen mehrere Glasflaschen mit Wasser. Im Hintergrund sind weitere identisch gedeckte Tische und dunkle Stühle zu sehen. Die Atmosphäre wirkt stilvoll, ruhig und vorbereitet für ein Geschäftsessen oder eine Abendveranstaltung.
Am 10. April fand der traditionelle Kaminabend der IEW in besonderem Rahmen statt – diesmal wieder bei Chefs & Butchers in Essen-Werden.
Ein erwachsener Mann steht in einem modern eingerichteten Raum an einem hohen schwarzen Stehtisch und spricht in ein Handmikrofon. Er trägt einen grauen Anzug und eine Brille und blickt in Richtung des Publikums. Vor ihm sitzen mehrere erwachsene Personen in Business-Kleidung an gedeckten Tischen und hören zu; einige halten Getränke in der Hand. Links im Bild steht ein schwarzer Flügel. Im Hintergrund sind eine offene Küche mit dunklen Schränken, beleuchtete Regale mit Flaschen sowie Arbeitsflächen zu sehen. Der Raum ist dunkel gestaltet, mit Spotbeleuchtung an der Decke und eleganter, ruhiger Atmosphäre, wie bei einer Abendveranstaltung oder einem Business-Dinner mit Rede.
Den inhaltlichen Auftakt des Kaminabends bildete ein ebenso fundierter wie aktueller Vortrag von Oliver Hollenstein, Mitglied der Chefredaktion und Themenchef bei der WAZ.
Blick in einen modern eingerichteten Veranstaltungs- oder Gastraum mit mehreren rechteckigen Tischen und schwarzen Stühlen. An den Tischen sitzen überwiegend erwachsene Personen in Business-Kleidung und hören aufmerksam zu. Auf den Tischen stehen kleine Vasen mit gelben Blumen sowie Gläser, teilweise mit Getränken. Der Raum ist dunkel gestaltet mit schwarzer Decke, sichtbaren Lüftungsrohren und gedämpfter Beleuchtung. An der Wand hängen großformatige Schwarz-Weiß-Fotografien. Im Hintergrund stehen weitere Gäste sowie ein Servicebereich. Die Atmosphäre wirkt ruhig, konzentriert und wie bei einer geschäftlichen Veranstaltung oder einem Netzwerktreffen.
Rund 35 Mitglieder folgten der Einladung und erlebten einen ebenso erkenntnisreichen wie genussvollen Abend.

Gelungener IEW-Kaminabend in tollem Ambiente

Am 10. April fand der traditionelle Kaminabend der IEW in besonderem Rahmen statt – diesmal wieder bei Chefs & Butchers in Essen-Werden. Rund 35 Mitglieder folgten der Einladung und erlebten einen ebenso erkenntnisreichen wie genussvollen Abend.

Den inhaltlichen Auftakt bildete ein ebenso fundierter wie aktueller Vortrag von Oliver Hollenstein, Mitglied der Chefredaktion und Themenchef bei der WAZ. Darin ging er der Frage nach, warum es vielen Menschen zunehmend schwerfällt, konstruktiv miteinander zu sprechen und abweichende Meinungen auszuhalten. Als zentrale Ursache nannte er die Funktionsweise unseres Gehirns, das einfache, bestätigende Geschichten bevorzuge. Darüber hinaus zeigte er auf, wie gezielt eingesetzte Narrative, digitale Algorithmen und individuelle Mediennutzung das eigene Weltbild oft unbewusst beeinflussen.

Der Schlüssel zu besseren Debatten, so Hollenstein, liege nicht allein in äußeren Rahmenbedingungen, sondern vor allem in der eigenen Haltung – in mehr Selbstreflexion und der Bereitschaft, andere Perspektiven bewusst zuzulassen. Die Verantwortung für eine lebendige und respektvolle Debattenkultur trage jede und jeder Einzelne. Mit pointierten Beobachtungen und analytischer Tiefe lieferte der Vortrag zahlreiche Denkanstöße und eröffnete eine angeregte Diskussion.

Im weiteren Verlauf des Abends standen der persönliche Austausch, inspirierende Gespräche und kulinarische Genüsse im Mittelpunkt. Das stilvolle Ambiente und die ausgezeichnete Küche von Chefs & Butchers boten den idealen Rahmen für entspanntes Netzwerken in angenehmer Atmosphäre.

Ein herzlicher Dank gilt allen Teilnehmenden – wir freuen uns bereits auf den nächsten Kaminabend!

Aktuelles 2024


Fünf Personen sitzen hinter einem langen, weißen Podiumstisch in einem hellen Konferenzraum. In der Mitte spricht eine Frau mit braunen Haaren in ein Handmikrofon, die anderen vier Podiumsteilnehmenden – drei Männer und eine Frau – hören aufmerksam zu. Auf dem Tisch stehen mehrere Wasserflaschen, Gläser und ein Laptop. Im Vordergrund sind die Köpfe und Schultern des Publikums zu sehen, das in Reihen auf schwarzen Stühlen sitzt. Links an der Wand ist ein projizierter Lageplan oder eine Grafik angeschnitten zu erkennen, rechts befinden sich große Fenster mit Tageslicht. Die Szene zeigt eine formelle Podiumsdiskussion
Die Vorstandsvorsitzenden Simone Ehlen präsentierte die Aktivitäten des vergangenen Jahres.
Ein großer, heller Konferenzraum mit Reihen von sitzenden Teilnehmenden, die nach vorn auf ein Podium blicken. Rund 40 erwachsene Personen sitzen auf schwarzen Stühlen, überwiegend in geschäftlicher Kleidung. Vorne im Raum sitzt ein Podium mit fünf Personen hinter einem langen Tisch. Über ihnen wird an die Wand eine Folie mit einem Lageplan oder einer Gebäudeübersicht projiziert, links steht die Jahreszahl „2024“. Rechts befinden sich hohe Fensterfronten mit Blick ins Grüne, die viel Tageslicht hereinlassen. An der Decke hängen Leuchten und ein Beamer.
Rund 35 Mitglieder folgten der Einladung der IEW - Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft e.V. zur jährlichen Mitgliederversammlung am 27. August 2024 auf.
Ein erwachsener Mann in grauem Anzug und hellem Hemd steht in einem hellen Seminarraum vor einem Publikum und hält einen Vortrag. Er blickt konzentriert in Richtung der Zuhörenden und zeigt mit der erhobenen rechten Hand eine waagerechte Bewegung, als würde er etwas erklären oder vergleichen. In seiner linken Hand hält er einen kleinen Gegenstand, vermutlich eine Fernbedienung oder einen Stift. Im Vordergrund sind mehrere sitzende Teilnehmende unscharf von hinten zu sehen. Hinter dem Referenten steht ein leeres Flipchart vor einer weißen Wand.
Andre Boschem, Geschäftsführer der EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH berichtete über die wirtschaftliche Entwicklung des Standortes Essen – von der Gewerbesteuer über Beschäftigungszahlen bis hin zur Vorstellung unternehmerischer Erfolgsbeispiele.
Ein erwachsener Mann steht in einem hellen Veranstaltungsraum vor einer großen Projektionsfläche und hält einen Vortrag. Er trägt einen blauen Anzug und ein helles Hemd und spricht in ein Handmikrofon, während er mit der anderen Hand eine kleine Fernbedienung oder einen Zeigestift hält. Vor ihm sitzen mehrere Zuhörer, von denen man im Vordergrund die Rücken sieht. Auf der Leinwand hinter dem Referenten ist eine große Illustration eines weiblichen Gesichts mit futuristischen, technischen Elementen zu sehen, die an künstliche Intelligenz oder digitale Technologie erinnert. Die Szene wirkt wie ein Fachvortrag oder eine Präsentation zu einem technologischen Zukunftsthema.
Prof. Dr. Thomas Druyen, Präsident der opta daten Zukunfts-Stiftung gGmbH, hielt einen beeindruckenden Vortrag zum Thema „Die größte Veränderung der Menschheitsgeschichte – Die psychologischen Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Leben und Arbeit“.

STARKES NETZWERK: MITGLIEDERVERSAMMLUNG DER INTERESSENGEMEINSCHAFT ESSENER WIRTSCHAFT

Am 27. August 2024 fand unsere jährliche Mitgliederversammlung auf dem „ruhr tech kampus essen“ der thyssenkrupp AG statt. Viele Mitglieder folgten der Einladung.

Im Mittelpunkt stand ein umfassender Rückblick auf das Geschäftsjahr 2023. Neben den Berichten zu Projekten und Spenden erfolgte die Wahl eines neuen Vorstandsmitglieds. Die Vorstandsvorsitzende Simone Ehlen präsentierte die Aktivitäten des vergangenen Jahres, während Henning Wichart ein letztes Mal den Jahresabschluss vorstellte. Nach acht Jahren im Vorstand legt Henning Wichart sein Amt nieder und stellt sich neuen beruflichen Herausforderungen. Simone Ehlen bedankte sich herzlich bei ihm für sein langjähriges Engagement. Mit Freude begrüßen wir Stefan Sperlbaum von der Geno Bank Essen eG als neu gewähltes Vorstandsmitglied. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

Ein weiterer Schwerpunkt der Versammlung lag auf der wirtschaftlichen Entwicklung des Standorts Essen. Andre Boschem, Geschäftsführer der Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH (EWG), präsentierte aktuelle Zahlen und unternehmerische Erfolgsbeispiele. Dabei betonte er die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsförderung, Politik und Verwaltung, um den Wirtschaftsstandort Essen weiter zu stärken.

Prof. Dr. Thomas Druyen, Präsident der opta data Zukunfts-Stiftung gGmbH, hielt einen beeindruckenden Vortrag zum Thema „Die größte Veränderung der Menschheitsgeschichte – Die psychologischen Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Leben und Arbeit“. Alle Teilnehmer erhielten als Dankeschön ein Exemplar seines Buches.

Zurück zum Veranstaltungsort: Nicht zufällig fiel die Wahl auf den „ruhr tech kampus essen“ der thyssenkrupp AG. Der Kampus vereint Unternehmen am Wirtschaftsstandort Essen.

Im Anschluss an die Versammlung lud Stefan Wolter von der thyssenkrupp Service GmbH zu einer exklusiven Besichtigung des Stammhauses Krupp sowie des ruhr tech kampus ein. Der Tag endete mit einem gemeinsamen Grillbuffet und geselligem Beisammensein.

Ein Highlight erwartet uns im Jahr 2025: Der Philharmonische Ball in Essen. Bei unserem traditionellen Sommerfest wurden Tisch- und Flanierkarten verlost – herzlichen Glückwunsch an die glücklichen Gewinner!

Wir freuen uns bereits auf das nächste Event, den Kaminabend im Jahr 2025. Sobald die Termine feststehen, informieren wir Sie umgehend.

 

 

 

 


 

Ein Mann im Anzug steht vor einem großen Bildschirm und spricht zu einem sitzenden Publikum in einem modern eingerichteten Raum. Auf dem Bildschirm hinter ihm ist eine Präsentationsfolie mit dem Titel „WO(HIN)?“ zu sehen. Die Zuhörenden, überwiegend Männer in Business-Kleidung, sitzen an runden Tischen mit weißen Tischdecken, Gläsern und Wasserflaschen. Im Hintergrund befinden sich große Fenster, Bücherregale und Loungemöbel, was dem Raum den Charakter eines stilvollen Veranstaltungsortes verleiht.
Im Mittelpunkt des diesjährigen Kaminabends stand der Nahostkonflikt, Dr. Gil Yaron, Leiter des Büros für Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Jugend und Kultur in Tel Aviv der Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Hintergründe des Konflikts gab.
Vier Erwachsene stehen nebeneinander in einem modern eingerichteten Raum und schauen lächelnd in die Kamera. Zwei Männer und zwei Frauen tragen gepflegte Business-Kleidung in dunklen und blauen Tönen. Hinter ihnen befinden sich hohe Regale mit Büchern und Dekorationsobjekten, eine Designer-Stehlampe sowie Sitzmöbel auf einer leicht erhöhten Holzplattform. Der Raum wirkt wie eine Bühne oder ein Veranstaltungs- bzw. Loungebereich mit warmem Licht und zeitgemäßem Ambiente.
Der IEW-Vorstand v.l. Axel Koschany, Laura Knappmann, Simone Ehlen mit Nahost-Experten Dr. Gil Yaron

Kaminabend der Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft (IEW) 2024 mit Nahost-Experte Dr. Gil Yaron

Am 18.04.2024 fand der jährliche Kaminabend der Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft (IEW) im Accenture Essen Innovation Hub statt. Die Veranstaltung bot Mitgliedern und Gästen die Möglichkeit, sich in ungezwungener Atmosphäre zu treffen, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Zu Gast war Dr. Gil Yaron, Leiter des Büros für Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Jugend und Kultur in Tel Aviv

„Der Kaminabend dient wie immer in erster Linie dem persönlichen Austausch und dem Networking zwischen den Mitgliedern. Wie schon bei den letzten Veranstaltungen geben wir Impulse“, begrüßte Simone Ehlen, Vorstandsvorsitzende der IEW, die Teilnehmenden.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Kaminabends stand der Nahostkonflikt, Dr. Gil Yaron, Leiter des Büros für Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Jugend und Kultur in Tel Aviv, konnte als Gastredner gewonnen werden, um Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Hintergründe des Konflikts zu geben.

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Zwei Frauen stehen in einem hellen Büroflur nebeneinander und lächeln in die Kamera. Beide halten gemeinsam eine gerahmte Urkunde vor sich. Die Frau links trägt einen helllila Blazer, die Frau rechts einen grünen Blazer. Auf der Urkunde steht groß „Urkunde“ und „Danke“ sowie der Hinweis auf eine Spende von 5.000 Euro an die Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft e. V. Im Hintergrund sind weiße Wände, Türen und gerahmte Bilder im Flur zu sehen.
5.000 Euro für die Junior Uni Essen: Laura Knappmann (l.), Mitglied des Vorstands der IEW, übergibt dieSpendenurkunde an Anna Frohn (r.), Geschäftsführerin der Junior Uni Essen. Foto: Claudia Anders, EWG

FÜR DIE ESSENER FACHKRÄFTE VON MORGEN: IEW UNTERSTÜTZT JUNIOR UNI MIT 5.000 EURO

Die IEW - Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft fördert die Junior Uni Essen mit 5.000 EURO. Bereits zum zweiten Mal setzt sich der Zusammenschluss Essener Unternehmen dafür ein, Bildungschancen junger Essener Talente zu verbessern. Die Spende fließt direkt in die Kursangebote ein.

Junge Talente bilden auch in Zukunft die Basis für den Erfolg einer Stadt. Um diese Talente zu entdecken, bestmöglich zu fördern und ihnen mehr Bildungschancen zu ermöglichen, wurde 2021 auf Initiative von Oberbürgermeister Thomas Kufen und mit der Unterstützung der EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH und zahlreichen Partner*innen aus Wirtschaft und Gesellschaft die Junior Uni Essen gegründet.

Seit 2022 gehört auch die IEW - Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft zu den Unterstützerinnen. Jetzt beteiligt sich der Zusammenschluss Essener Unternehmen erneut mit 5.000 Euro an der Nachwuchsförderung am Standort Essen. „Die Junior Uni Essen verbessert mit einem breit gefächertem Kursangebot die Bildungs- und damit die Berufschancen vieler junger Essener Talente nachhaltig. Als IEW liegt uns sehr viel daran, uns für gut ausgebildete, junge Nachwuchskräfte einzusetzen. Aus diesem Grund unterstützen wir die Junior Uni Essen sehr gerne. Als Gemeinschaft von Wirtschaftsunternehmen möchten wir damit vor allem die Essener Fachkräfte von morgen sinnvoll fördern“, sagt Laura Knappmann, Mitglied des Vorstands der IEW.

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Aktuelles 2023


Der IEW-Vorstand, bestehend aus Simone Ehlen, Laura Knappmann, Henning Wichart und Axel Koschany begrüßte mehr als 30 Mitglieder zur jährlichen Mitgliederversammlung und dem anschließenden Sommerausklang.
IEW-Vorstand Axel Koschany diskutierte mit Martin Harter (Geschäftsbereichsvorstand Stadtplanung und Bauen),  Joachim Sälzer (ARSATAC) als Entwickler und Investor, Oliver Knörr (Zechbau) als Bauunternehmer und Arndt Brüning als Architekt (Architekten Brüning Rein) die Rolle von Hochhäusern für die zukünftige Stadtentwicklung in Essen.
Der IEW-Vorstand Axel Koschany, Laura Knappmann, Simone Ehlen und Henning Wichart  beim Ausklang der jährlichen Mitgliederversammlung und dem anschließenden Sommerausklang im Garten der 12 Apostel.

Hochhausentwicklung in der Stadt Essen - Sommerfest der IEW

Die Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft e.V. (IEW) hat am 09.08.2023 zum traditionellen Sommerfest ihre Mitglieder zu den „12 Apostel“ an der Ruhr in Werden geladen. Der IEW-Vorstand, bestehend aus Simone Ehlen, Laura Knappmann, Henning Wichart und Axel Koschany begrüßte mehr als 30 Mitglieder zur jährlichen Mitgliederversammlung und dem anschließenden Sommerausklang. Simone Ehlen, Vorstandsvorsitzende der IEW, berichtete über die unterstützten und initiierten Projekte. Das Highlight sei die 1. Essener Fachkräftekonferenz am 02.05.2023 gewesen, bei der die „Essener Charta der Fachkräftesicherung“ unterzeichnet wurde. 

Impuls-Thema des anschließenden Ausklangs war die zukünftige Hochhaus-entwicklung in der Stadt Essen. Martin Harter (Geschäftsbereichsvorstand Stadtplanung und Bauen) beschrieb die Entwicklung des Hochhaus-Rahmenplans für die Stadt anhand von zehn „Geboten“ für den Bau von Hochhäusern in Essen. Anschließend diskutierte IEW-Vorstand Axel Koschany mit ihm und drei Immobilienexperten die Rolle von Hochhäusern für die zukünftige Stadtentwicklung in Essen. Die Experten repräsentierten mit ihren Projekten in Essen bewusst die gesamte Wertschöpfungskette – Joachim Sälzer (ARSATAC) als Entwickler und Investor, Arndt Brüning als Architekt (Architekten Brüning Rein) und Oliver Knörr (Zechbau) als Bauunternehmer. Dabei gewannen die Zuhörer spannende Einsichten in Reiz und Rolle von Hochhäusern, über persönliche Erfahrungen und „Lieblings-Hochhäuser“ sowie die Faszination aller Gesprächsteilnehmer an der Auseinandersetzung und Umsetzung dieser „herausragenden“ Bautypologie und ihrer Bedeutung für die Zukunft einer Stadt. 

Damit war für ausreichenden Gesprächsstoff beim anschließenden Ausklang im Garten der 12 Apostel gesorgt. Noch 2 Stunden nutzten die Mitglieder die Möglichkeit zum Wissensaustausch und zu persönlichen Gesprächen – auch zum Kennenlernen neuer Mitglieder.  

 

 


 

Mehr als 100 Unternehmensvertreter*innen erhielten in Impulsvorträgen und Diskussionen praktische Beispiele zum Thema.
v. l. Franz Roggemann, Andre Boschem, Oberbürgermeister Thomas Kufen, Laura Knappmann, Wolfgang Dapprich, Stephanie Herrmann, Hartmut Kütemann-Busch, Bodo Kalveram, Ulrich Kanders
Laura Knappmann unterzeichnet für die IEW die Essener Charta der Fachkräftesicherung.

KONFERENZ UND CHARTA: IN ESSEN GEMEINSAM FÜR FACHKRÄFTESICHERUNG

 

Rund 80 Prozent der Bevölkerung Deutschlands sind der Meinung, dass der Fachkräftemangel ein entscheidender Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung ist. In Essen machen sich Expert*innen gemeinsam für die Fachkräftesicherung und gegen Fachkräftemangel stark. Auf Initiative von Stadt Essen, IEW - Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft e. V. und EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH fand gestern (2. Mai 2023) in der 19. Etage des Design Offices Essen Ruhr Tower die 1. Essener Fachkräftekonferenz statt. Mehr als 100 Unternehmensvertreter*innen erhielten in Impulsvorträgen und Diskussionen praktische Beispiele und strategische Hilfestellungen zum Thema. Relevante Arbeitsmarktexpert*innen setzten zudem ein deutliches Zeichen: Gemeinsam unterzeichneten sie die "Essener Charta der Fachkräftesicherung" – allen voran Oberbürgermeister Thomas Kufen.

 

„Die 1. Essener Fachkräftekonferenz bot Unternehmen konkrete Beispiele und Handlungsoptionen zur Fachkräftegewinnung und -sicherung“, sagt Laura Knappmann, Geschäftsführerin bei Knappmann Landschaftsbau und IEW-Vorstand. „Ich freue mich, dass wir bei dieser hochkarätig besetzten Veranstaltung neue Wege aufzeigen und zum Weiterdenken anregen konnten.“ Als ein Zusammenschluss von über 50 bedeutenden Essener Unternehmen ist die Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft eine starke Gemeinschaft für die Stadt Essen und unterstützt die Fachkräftekonferenz.

 

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v. l. Laura Bornmann, Simone Ehlen und Jessica Pähler

 

Mit über 40 Gästen aus Wirtschaft und Politik diskutierte der IEW-Vorstand zu dem Thema "Generation Z – viele Meinungen, viele Klischees?!"

Kaminabend der Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft (IEW)

Generation Z – viele Meinungen, viele Klischees?!

Dieses brandaktuelle Thema stand im Mittelpunkt beim Kaminabend der Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft (IEW) am 20.4. Gemeinsam mit über 40 Gästen aus Wirtschaft und Politik diskutierte dazu der IEW-Vorstand Simone Ehlen, Laura Knappmann, Axel Koschany und Henning Wichart in der Essener Location CHEFS & BUTCHERS.

Ein Highlight: Passende Antworten auf die Fragen zur Generation Z lieferte in einer Fishbowl-Diskussion Laura Bornmann. Als Expertin zeigte sie, wie Unternehmen zum attraktiven Arbeitgeber für die Generation Z werden. Laura Bornmann weiß genau, wovon sie spricht. Sie ist Geschäftsführerin von STARTUP TEENS, einem hochkarätigen Netzwerk für die Innovator:innen der Zukunft. Ihre Expertise und ihr Talent bewies sie zuvor als Leiterin der Personalentwicklung bei der REWE Dortmund, wo sie gemeinsam mit ihrem 20-köpfigen Team für 18.000 Mitarbeitende zuständig war.

Die angeregte Diskussion beim Kaminabend zeigte deutlich, wie wichtig Wissensaustausch und persönliches Netzwerken sind – echte Mehrwerte, die die IEW ihren Mitgliedern regelmäßig bietet. Als ein Zusammenschluss bedeutender Essener Unternehmen ist die IEW eine starke Gemeinschaft für unsere Stadt.


 

IEW unterstützt Landesinitiative und wirbt für einen Berufserkundungstag für Schüler*innen

Mit der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf NRW“ wurde ein Programm entwickelt, mit dem Schülerinnen und Schüler schon ab dem achten Schuljahr an die Berufswelt herangeführt werden.

Ziel dieser Initiative und ihrer beteiligten Partner ist es, dass Jugendliche die Schulen mit einer klaren beruflichen Orientierung verlassen. Ein wichtiges Element dabei ist die sogenannte Berufsfelderkundung in Klasse acht. Ähnlich wie bei einem Schnupperpraktikum sollen die Jugendlichen dabei einzeln oder in kleinen Gruppen Unternehmen oder Institutionen besuchen und so durch praktische Erprobung einen ersten Eindruck von verschiedenen Berufsbereichen erhalten.

Der Nutzen für die Jugendlichen ist klar – und auch Sie als Unternehmen profitieren. Sie lernen motivierte SchülerInnen frühzeitig kennen, die später Ihre Auszubildenden werden könnten!

Sie können sich an diesem Vorhaben beteiligen, indem Sie Ihr Angebot im Rahmen der Berufsfelderkundung öffentlich machen. Vom Bildungsbüro der Stadt Essen steht Ihnen unter www.essen.de/stubotage die Möglichkeit zur Verfügung Ihre Angebote über einen Steckbrief sichtbar zu machen. Mit Hilfe des Steckbriefes finden anbietende Unternehmen und interessierte Schülerinnen und Schüler zueinander. Auf der Internetseite finden Sie zusätzlich weitere Informationen und Anregungen über konkrete Beispiele, wie eine Berufsfelderkundung in Ihrem Unternehmen gestaltet werden könnte.

Weitere Informationen zur Berufsfelderkundung finden Sie hier.


 

Aktuelles 2022


Bildnachweis: Stahm Architekten

Freiheit Emscher: Studie der IEW entwickelt Ideen zur zukünftigen Ausrichtung des Stadtentwicklungsprojektes

Mit einer Fläche von rund 1.700 Hektar ist "Freiheit Emscher"
eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Nordrhein-
Westfalens. Die Städte Essen und Bottrop wollen gemeinsam
mit der RAG Montan Immobilien GmbH ehemalige
Bergbauflächen an Rhein-Herne-Kanal und Emscher
zu einem urbanen Zentrum mit Gewerbe und Industrie,
Ergänzungen bestehender Wohngebiete sowie
Grünflächen und Freizeitangeboten am Wasser umwandeln.
Um dem Ziel eines zukunftsorientierten und urbanen
Industrie- und Technologiestandortes am Wasser
näher zu kommen, hat die IEW - Interessengemeinschaft
Essener Wirtschaft e.V. eine Studie in Auftrag gegeben,
die auf Basis des vorhandenen Masterplans und
der dazugehörigen Machbarkeitsstudie den inter-
kommunalen Entwicklungsraum neu denkt und
Ideen zur zukünftigen Ausgestaltung von
Freiheit Emscher initiiert.

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Die Studie sowie einen Flyer mit aktualisierten
Informationen zum Projektstand und eine
Visualisierung finden Sie unter nachfolgenden

Links:
- zur Studie
- zum Flyer
- zur Visualisierung (Bildnachweis Stahm Architekten)

 


 

Das Foto ist kurz vor der schriftlichen Prüfung entstanden, wir haben die Daumen für die praktische Prüfung gedrückt.

Alle reden vom Fachkräftemangel, die IEW tut etwas! Wir fördern ein Ausbildungsprojekt!

Mit dem Unterstützungsprojekt zum Erwerb der IHK-Ausbildereignungsprüfung fördert die IEW Unternehmerinnen und Unternehmer mit Einwanderungsgeschichte bei der Nachwuchskräftesicherung.  Immer weniger Betriebe bilden aus, dabei ist das der Schlüssel zur Sicherung des Fachkräftebedarfes. Gemeinsam mit der EWG – Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH und der NRW Regionalagentur MEO wurden acht Unternehmen ausgewählt und mit einem gezielten Coaching auf die Prüfung vorbereitet. Das Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung hat dabei die Türen zur Community geöffnet und auch die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. An sechs Samstagen haben unsere zukünftigen Ausbilderinnen und Ausbilder „gebüffelt“.

Wir als IEW werden das Projekt weiterverfolgen und gerne über den ersten Auszubildenden berichten.


 

IEW - Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft e.V. empfiehlt:

„Vereinbarkeit Beruf & Pflege“

Das Landesprogramm „Vereinbarkeit Beruf & Pflege“ will die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege für Beschäftigte mit Pflegeverantwortung in Nordrhein-Westfalen verbessern und damit einen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten. Hierzu werden Unternehmen, Behörden und Organisationen dabei unterstützt, sich pflegefreundlich auszurichten, gegebenenfalls betriebliche Pflege-Guides zu qualifizieren und sich mit den bestehenden Angeboten der regionalen Beratungs- und Pflegeinfrastruktur zu vernetzen. Das Landesprogramm wird zur Hälfte vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und zur anderen Hälfte von den Landesverbänden der Pflegekassen zusammen mit dem Verband der Privaten Krankenversicherung  zunächst für drei Jahre mit insgesamt 2,4 Millionen Euro finanziert.

Möchten Sie Erstinformationen zum Landesprogramm „Vereinbarkeit Beruf & Pflege“? Dann finden Sie hier nähere Informationen: www.berufundpflege-nrw.de/


 

IEW Vorstand mit Nico Lange (v.l.n.r.: Henning Wichart, Laura Knappmann, Nico Lange, Simone Ehlen, Axel Koschany)

Wirtschaft vernetzen – der Sommerausklang 2022 der Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft

Die Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft (IEW) hat am 30.08.2022 im Bürgermeisterhaus in Essen Werden zum Sommerausklang 2022 geladen. Anlässlich dieser Veranstaltung trafen sich über 30 Mitglieder mit Vertreter*innen von IEW Vorstand und Beirat sowie der EWG-Geschäftsführung.

Interessante Gespräche und viele Anregungen gab es beim Sommerausklang der IEW im Garten des Bürgermeisterhauses. Es war die zweite ausgewiesene IEW-Netzwerkveranstaltung dieses Jahr. Highlight des Abends: Nach der Begrüßung durch Simone Ehlen, Vorstandsvorsitzende der IEW, folgte ein Vortrag von Nico Lange. Der Politikwissenschaftler, Publizist und Politik-Berater befasste sich mit dem Thema „Putins Krieg gegen die Ukraine: Wie ist die Lage und was können wir tun?“. Anschließend an seinen Impulsvortrag stand Nico Lange den IEW-Mitgliedern als Diskussionspartner für weitere Gespräche zur Verfügung. Die IEW hat den Ukraine- und Russlandexperten eingeladen, um den Konflikt politisch, kulturell und ethisch besser einordnen zu können.

„Ziel der IEW ist es, die Essener Wirtschaft nachhaltig zu stärken und dazu relevante Akteure zu vernetzen“, sagt IEW-Vorstandsvorsitzende Simone Ehlen „Mit unseren Netzwerkveranstaltungen wie dem heutigen Sommerausklang wollen wir dies künftig verstärken und zusätzlich Impulse für Diskussion setzen.“

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Simone Ehlen, Vorstandsvorsitzende IEW
Scheckübergabe im Essener Rathaus (v.l.n.r): Anna Frohn (Geschäftsführerin Junior Uni Essen), Bodo Kalveram (Geschäftsführer Junior Uni Essen), Thomas Kufen (Oberbürgermeister der Stadt Essen), Simone Ehlen (Vorstandsvorsitzende IEW) und Henning Wichart (Vorstand IEW). Foto: Claudia Anders, EWG
Scheckübergabe im Essener Rathaus (v.l.n.r): Anna Frohn (Geschäftsführerin Junior Uni Essen), Bodo Kalveram (Geschäftsführer Junior Uni Essen), Thomas Kufen (Oberbürgermeister der Stadt Essen), Simone Ehlen (Vorstandsvorsitzende IEW) und Henning Wichart (Vorstand IEW). Foto: Claudia Anders, EWG

Essener Fachkräfte von morgen fördern: IEW unterstützt Junior Uni mit 5.000 EURO

Die Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft (IEW) wird die Junior Uni Essen finanziell mit 5.000 EURO unterstützen. Anlässlich dieser Kooperation fand am Dienstag (3. Mai 2022) eine symbolische Scheckübergabe statt – mit Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie Vertreter*innen des IEW-Vorstandes und der Junior Uni-Geschäftsführung.

Junge Talente bilden auch in Zukunft die Basis für den Erfolg einer Stadt. Essen und das Ruhrgebiet als Metropolregion haben das Potenzial, hierfür die besten Startbedingungen zu bieten. Um die Talente zu entdecken, bestmöglich zu fördern und ihnen mehr Bildungschancen zu ermöglichen, wurde 2021 auf Initiative von Oberbürgermeister Thomas Kufen mit der Unterstützung der EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH und zahlreichen Partner*innen aus Wirtschaft und Gesellschaft die Junior Uni Essen gegründet. Ab sofort gehört auch die Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft zu den Unterstützern.

„Die Junior Uni Essen ist für mich eine echte Herzensangelegenheit", sagt Oberbürgermeister Thomas Kufen. „Deshalb freue ich mich, dass die Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft eine für unsere Stadt so wichtige Einrichtung unterstützt und damit die Berufschancen junger Essener Talente weiter verbessert und sich aktiv für gut ausgebildete, junge Nachwuchskräfte einsetzt.“

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Kaminabend der Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft

Nach 3 Jahren haben wir uns mal wieder physisch getroffen – zum Austausch, Netzwerken und nicht zuletzt wegen der spannenden Beiträge. Vielen Dank an Thomas Kufen, Oberbürgermeister Stadt Essen, und Katherina Reiche, Vorstandsvorsitzende der Westenergie, für die wichtigen Impulse zu den Themen unserer Zeit.

Was haben die Krisen mit uns gemacht?
Oberbürgermeister Thomas Kufen erläuterte die Auswirkungen von Corona und die Maßnahmen der Stadt Essen – und: wir stehen recht gut da in unserer Stadt. Bedrückend die Eindrücke und Insights über die vielen Geflüchteten aus der Ukraine bei uns. Denen unbürokratisch und nicht zuletzt auch von vielen Essenerinnen und Essenern geholfen wird. Essen lebt Solidarität!

Katherina Reiche gab einen tiefen Einblick in die Energieversorgung unseres Landes und die Konsequenzen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine. Wir brauchen dringend kluge Lösungen, um die Ziele Dekarbonisierung, Wirtschaftlichkeit und nicht zuletzt Versorgungssicherheit zu erreichen. Wasserstoff kann dazu einen Beitrag leisten – auch hier sind wir in Essen dank der ansässigen Unternehmen und der Initiative der Stadt Essen und der EWG - Essener Wirtschaftsförderung gut aufgestellt.

Herzlichen Dank an Laura Theresa Knappmann und Axel Koschany, meine Vorstandskollegen in der Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft, und allen Gästen für den guten und vertrauensvollen Austausch und den gelungenen Abend.


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